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Kennenlernen

Soziometrische Abfrage

Man stellt Fragen, zu denen sich die Jugendlichem im Raum positionieren sollen, z.B. Alter, wo kommst du her usw.? Das kann man entweder unkommentiert so stehen lassen oder als Diskussionsgrundlage verwenden. Das Ganze kann auch ohne Sprechen gemacht werden (z.B. nach Größe oder Anfangsbuchstabe Vornamen aufstellen).

Koffer auspacken

Hierbei geht es darum, sich gegenseitig mitzuteilen, welches „Gepäck“ (vorherige Ereignisse, Stimmungen, aber auch Hoffnungen, Befürchtungen, Erwartungen usw.) man in den Workshop mitbringt. Alle bekommen 5 Minuten Zeit, um sich ihr Gepäck genau vorzustellen und wenn sie möchten auch aufzumalen. Eine Person aus dem Team beginnt, dann sind reihum alle dran. Ziel: Erfahren, aus welcher Situation heraus alle ins Seminar starten, vorherige Prozesse aufgreifen, Wünsche an den Workshop formulieren.

PartnerInneninterview

Jeder sucht sich einen möglichst unbekannten Partner. Die Jugendlichen haben 15 Minuten Zeit, sich gegenseitig zu interviewen. Das Team schreibt vorher Fragen, über die die Paare sprechen solten, an eine Wandzeitung, das können auch Fragen in Bezug auf Erwartungen ans Seminar sein. Die Porträits werden schriftlich oder auch bildlich festgehalten. Anschließend stellen sich die Jugendlichen gegenseitig vor. Die Portäts können auch während des Workshops hängenbleiben.

Vorstellungsrunde mit Hashtag

Die Teilnehmenden nennen ihren Namen und drei Hastags, die sie beschreiben (eher für ältere Jugendliche).

Zwiegespräch

Zwei Leute gehen fünf Minuten miteinander spazieren und jeder erzählt dem anderen fünf Minuten aus seinem / ihrem Leben, von zu Hause o.ä.. Zurück in der Gruppe stellt jeder den oder die andere vor und mischt eine Lüge unter die Wahrheit. Die anderen versuchen danach die Lüge rauszufinden.

Theaterpädagogische Übung

Die Gruppe wird aufgefordert aufzustehen und den Raum frei zu räumen für Bewegung. Zie der Übung ist Auflockerung oder auch eine Hinführung zu anderen pädagogischen Methoden oder Schauspielern im Film. Der/ Die TeamerIn gibt folgende Anleitungen:
1. Ganz normal durch den Raum gehen
2. Sich im Raum bewegen, dabei ganz starke Schwerkraft spüren
3. Ganz wenig Schwerkraft spüren
4. Eine Anziehung von oben spüren
5. Sich gegenseitig begrüßen, ohne Worte
6. Begrüßung, sich vorstellen, dass man die Leute sehr mag
7. Begrüßung, sich vorstellen, dass man die Leute gar nicht mag,
8. Die Hälfte der Leute (z.B die mit dunklem Oberteil) hat einen niedrigen sozialen Status, die Anderen haben einen hohen Status
9.  Wie #8 aber umgedreht
10. Weiter machen. Sich vorstellen dass man im Film ist
11. Der Film wird immer langsamer
12. Der Film wird schnell, ganz schnell
13. Dann langsamer bis zum Stillstand
14. In Rückwärtsgang 
15. Zum Schluss wieder Vorwärts
 

Spiegeln

Die Gruppe bildet 2 Reihen die sich gegenüber stellen, so dass jede Person ein(e) PartnerIn hat. Beide sollen das verstärkt nachmachen, was sie bei der anderen Person sehen. Zu beobachten sind: Mimik, Geste, Bewegung. Ziel ist die genaue Wahrnehmung des Gegenübers. 

Gemeinschaftswabe

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