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AGB in leichter Sprache

Das ABC Bildungs- und Tagungs·zentrum e.V. macht Veranstaltungen.
Zum Beispiel Seminare.
Der kurze Name für das ABC Bildungs- und Tagungs·zentrum e.V. ist: ABC.
Nehmen Sie an Veranstaltungen vom ABC teil?
Dann müssen Sie bestimmten Regeln zustimmen.
Und Sie müssen sich an diese Regeln halten.
Diese Regeln sind für einen Vertrag mit dem ABC.
Und diese Regeln heißen: AGB.
AGB ist die Abkürzung für Allgemeine Geschäfts·bedingungen.
In den AGB steht zum Beispiel:
Was machen wir für Sie?
Und was müssen Sie machen?

Das sind unsere AGB:

1. Wofür gelten die AGB?

Die AGB gelten für Verträge.
Bei diesen Verträgen geht es um die Leistungen vom ABC.
Leistungen sind zum Beispiel bestimmte Arbeiten.
Diese Arbeiten macht das ABC für Sie.

Und bei diesen Verträgen geht es um die Räume vom ABC:
• Die Schlaf·zimmer.
• Die Seminar·räume.
• Und die Veranstaltungs·räume.
Macht ein Gast einen Vertrag mit dem ABC?
Dann kann dieser Gast diese Räume nutzen.

Hat ein Gast auch AGB?
Und soll das ABC sich an die AGB von dem Gast halten?
Dann muss der Gast seine AGB mit dem ABC besprechen.
Und dann muss das ABC den AGB von dem Gast schriftlich zustimmen.

2. Entstehung von dem Vertrag

Das ABC macht Veranstaltungen.
Und beim ABC machen auch Gäste Veranstaltungen.
Diese Gäste machen einen Vertrag mit dem ABC.
Und dann sind die Gäste die Vertrags·partner.
Ein Vertrags·partner ist ein Mensch.
Dieser Mensch macht zum Beispiel einen Vertrag mit einem anderen Menschen.
Oder mit einem Verein.

Die Vertrags·partner müssen den Vertrag unterschreiben.
Damit stimmen die Vertrags·partner dem Vertrag zu.
Und damit bestätigen die Vertrags·partner:
Wir haben den Vertrag gelesen.
Und wir halten uns an die AGB.
Die Vertrags·partner bestätigen zum Beispiel auch:
In unseren Veranstaltungen beim ABC sind keine schlimmen Inhalte.
Zum Beispiel:
Keine rassistischen Inhalte.
Rassistische Inhalte zeigen:
Wir sind gegen Ausländer.
Wir sind zum Beispiel gegen Menschen mit einer anderen Haut·farbe.

Keine antisemitischen Inhalte.
Antisemitische Inhalte zeigen:
Wir sind gegen Juden.
Juden gehören zum Judentum.
Das Judentum ist eine große Religion.

• Und keine antidemokratischen Inhalte.
Antidemokratische Inhalte zeigen:
Wir sind gegen eine Demokratie.
Bei einer Demokratie bestimmen die Bürger.

Die Bürger wählen Vertreter.
Und die Vertreter treffen politische Entscheidungen.

Diese Inhalte dürfen die Menschen in den Veranstaltungen nicht besprechen.
Und die Menschen dürfen zum Beispiel keine Texte mit diesen Inhalten haben.
Und keine Bilder.

3. Leistungen

Wollen Sie Informationen zu unseren Leistungen lesen?
Dann schauen Sie in das Angebot vom ABC.
In dem Angebot beschreiben wir zum Beispiel:
Was sind die Leistungen vom ABC?
Und was gehört zu den Leistungen vom ABC?

Ändert sich die Leistung vom ABC?
Dann müssen die Vertrags·partner die Änderungen bestätigen.
Manchmal muss das ABC auch sagen:
Wir müssen bestimmte Dinge ändern.
Zum Beispiel bei der Organisation.
Oder bei dem Inhalt von einer Veranstaltung.
Sind diese Änderungen nicht sehr groß?
Oder stimmen die Vertrags·partner diesen Änderungen zu?
Dann kann das ABC diese Änderungen machen.

4. Preise

4.1 Preise für das Tagungs·haus
Die Leistungen vom ABC kosten Geld.
Und bestimmte Leistungen haben einen bestimmten Preis.
Für diese Preise hat das ABC eine Liste.
Auf dieser Liste können Sie sehen:
Wie viel Geld muss ich für welche Leistung bezahlen?
Bestimmte Preise sind nicht auf unserer Liste.
Zum Beispiel die Preise für private Feiern.
Oder für Buffets.
Bei einem Buffet steht viel Essen auf einem Tisch.
Dieses Essen ist für viele Menschen.
Die Menschen holen sich das Essen von dem Tisch.

Diese Dinge müssen Sie extra bezahlen.
Und einige andere Leistungen müssen Sie extra bezahlen.

Haben noch andere Menschen etwas für Sie geleistet?
Und waren diese Leistungen für die Veranstaltung im ABC?
Dann müssen Sie das Geld für diese Leistungen selber an diese Menschen bezahlen.
Das ABC bezahlt das Geld nicht an diese Menschen.

4.2 Preise für Veranstaltungen
Für die Teilnahme an den Veranstaltungen vom ABC müssen die Teilnehmer Geld bezahlen.
Dieses Geld heißt: Teilnahme·gebühr.
Ist eine Veranstaltung nur an einem Tag?
Dann ist dieses Geld für:
• Das Seminar.
• Und die Verpflegung.
Verpflegung heißt:
Die Menschen bekommen zum Beispiel Essen.
Und Getränke.

Oder ist eine Veranstaltung an mehreren Tagen?
Dann ist dieses Geld für:
• Das Seminar.
• Die Verpflegung.
• Und die Unterkunft.
Machen die Teilnehmer bei einer Veranstaltung zum Beispiel einen Ausflug?
Dann müssen die Teilnehmer diesen Ausflug extra bezahlen.

Haben Sie Essen im ABC nicht gegessen?
Oder haben Sie nicht im ABC übernachtet?
Dann müssen Sie trotzdem das ganze Geld für die Veranstaltung bezahlen.
Und Sie bekommen kein Geld vom ABC zurück.

Beim ABC können auch Gruppen eine Veranstaltung buchen.
Diese Gruppen bekommen nach der Veranstaltung eine Rechnung.
Eine Rechnung ist ein bestimmtes Dokument.
Auf diesem Dokument steht zum Beispiel:
Diese Arbeiten haben wir für den Menschen gemacht.
Und so viel Geld muss der Mensch dafür bezahlen.

Diese Rechnung ist für alle Teilnehmer in der Gruppe.
Bezahlen die Teilnehmer die Veranstaltung einzeln?
Dann müssen die Teilnehmer die Veranstaltung 14 Tage vor der Veranstaltung bezahlen.

Haben Sie zu wenig Geld für eine Veranstaltung?
Dann rufen Sie uns an.
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Vielleicht können wir dann einen Rabatt geben.
Das heißt:
Vielleicht müssen Sie dann nicht den normalen Preis für die Veranstaltung bezahlen.

5. Rücktritt vom Gast

5.1 Rücktritt von einer Belegung
Haben Sie eine Veranstaltung geplant?
Aber können Sie diese Veranstaltung doch nicht machen?
Oder wollen Sie diese Veranstaltung doch nicht machen?
Dann können Sie die Veranstaltung absagen.
Sagen Sie die Veranstaltung 12 Wochen vor der Veranstaltung ab?
Oder mehr als 12 Wochen vor der Veranstaltung?
Dann müssen Sie kein Geld bezahlen.
Sagen Sie die Veranstaltung später ab?
Dann müssen Sie Geld bezahlen:
• Sagen Sie die Veranstaltung weniger als 12 Wochen vor der Veranstaltung ab?
Dann müssen Sie 25 Prozent von dem Geld für die Veranstaltung bezahlen.
• Sagen Sie die Veranstaltung weniger als 8 Wochen vor der Veranstaltung ab?
Dann müssen Sie 50 Prozent von dem Geld für die Veranstaltung bezahlen.
50 Prozent ist die Hälfte von dem Geld.
• Sagen Sie die Veranstaltung weniger als 4 Wochen vor der Veranstaltung ab?
Dann müssen Sie 75 Prozent von dem Geld für die Veranstaltung bezahlen.
• Sagen Sie die Veranstaltung weniger als 2 Wochen vor der Veranstaltung ab?
Dann müssen Sie das ganze Geld für die Veranstaltung bezahlen.

Der Preis für die Veranstaltung steht im Vertrag.
Und dieser Preis ist ein Pauschal·preis.
Ein Pauschal·preis ist ein bestimmter Preis.
Menschen legen diesen Preis fest.
Und dieser Preis richtet sich zum Beispiel nicht nach einer Menge.

Wollen weniger als 15 Menschen an einer Veranstaltung teilnehmen?
Und sagen Sie diese Veranstaltung dann ab?
Dann gilt der Pauschal·preis nicht mehr.
Dann ist der Pauschal·preis nämlich vielleicht zu hoch für die einzelnen Teilnehmer.
Und dann gelten Einzel·preise.

5.2 Rücktritt von einer Veranstaltung
Haben Sie eine Veranstaltung gebucht?
Aber wollen Sie an dieser Veranstaltung doch nicht teilnehmen?
Oder können Sie an dieser Veranstaltung doch nicht teilnehmen?
Dann können Sie zurücktreten.
Ist dieser Rücktritt 6 Wochen vor einer Veranstaltung?
Oder früher?
Dann müssen Sie 20 Euro Rücktritts·gebühr bezahlen.
Eine Rücktritts·gebühr ist Geld.
Dieses Geld müssen Menschen zum Beispiel bei einem Rücktritt bezahlen.
Zum Beispiel bei einem Rücktritt von einem Vertrag.

Ist der Rücktritt später?
Dann müssen Sie das ganze Geld für die Veranstaltung bezahlen.
Oder möchte ein anderer Mensch für Sie an der Veranstaltung teilnehmen?
Dann muss der andere Mensch das Geld für die Veranstaltung bezahlen.
Der andere Mensch nimmt dann an der Veranstaltung teil.
Und Sie müssen das Geld für die Veranstaltung dann nicht bezahlen.

Das ABC macht auch kostenlose Veranstaltungen.
Das heißt:
Sie müssen kein Geld für diese Veranstaltungen bezahlen.

Haben Sie eine kostenlose Veranstaltung gebucht?
Aber können Sie an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen?
Dann müssen Sie keine Rücktritts·gebühr bezahlen.

6. Rücktritt vom ABC

Manchmal muss das ABC Leistungen absagen.
Und das ABC ist nicht schuld an der Absage.
Zum Beispiel:
• Bei einem Streik.
Bei einem Streik arbeiten Menschen nicht.
Diese Menschen sind nämlich mit ihrer Arbeit nicht zufrieden.
Die Menschen wollen zum Beispiel mehr Geld.

• Bei einem Unwetter.
Bei einem Unwetter sind zum Beispiel starke Gewitter.
Oder starke Stürme.
• Oder bei einem Brand.
Dann kann das ABC zum Beispiel eine bestimmte Veranstaltung nicht machen.
Und dann kann das ABC von einem Vertrag zurücktreten.
Der Vertrags·partner kann dann keinen Schadens·ersatz bekommen.
Schadens·ersatz ist Geld.
Hat ein Mensch einem anderen Menschen zum Beispiel Schaden zugefügt?
Dann kann der andere Mensch Schadens·ersatz bekommen.

Das ABC kann auch eine Veranstaltung absagen:
• Wenn das ABC die Geschäfte dann nicht mehr richtig machen kann.
• Wenn die Sicherheit von bestimmten Menschen dann in Gefahr ist.
• Oder wenn das Ansehen vom ABC dann in Gefahr ist.
Das heißt:
Wenn bei der Veranstaltung bestimmte Dinge passieren können.
Und wenn die Menschen nach diesen Dingen zum Beispiel sagen:
Das ABC macht keine gute Arbeit.

Auch dann kann der Vertrags·partner keinen Schadens·ersatz bekommen.

Zum Schadens·ersatz gibt es bestimmte Gesetze.
Diese Gesetze regeln zum Beispiel:
Wann bekommt ein Vertrags·partner Schadens·ersatz?
An diese Gesetze hält sich das ABC.

7. Absage von Seminaren vom ABC 

Bei einem Seminar vom ABC müssen mindestens 10 Menschen teilnehmen.
Wollen weniger Menschen teilnehmen?
Dann kann das ABC das Seminar absagen.
Und das ABC kann ein Seminar aus einem anderen wichtigen Grund absagen.
Wollten Sie an einem abgesagten Seminar teilnehmen?
Und haben Sie schon Geld für dieses Seminar bezahlt?
Dann bekommen Sie das Geld zurück.

8. Anreise und Abreise

Manche Veranstaltungen sind an mehreren Tagen.
Bei diesen Veranstaltungen übernachten die Teilnehmer im ABC.
Am ersten Tag von einer Veranstaltung können die Teilnehmer ab 13 Uhr in ihre Zimmer gehen.
Ist ein Teilnehmer schon vor 13 Uhr da?
Oder kann ein Teilnehmer um 13 Uhr noch nicht in sein Zimmer gehen?
Dann kann der Teilnehmer sein Gepäck im Haus abstellen.
Für das Gepäck von dem Teilnehmer haftet das ABC aber nicht.
Das heißt:
Stiehlt ein Mensch zum Beispiel das Gepäck von einem Teilnehmer?
Oder macht ein Mensch das Gepäck von einem Teilnehmer kaputt?
Dann ist das ABC dafür nicht verantwortlich.
Und das ABC muss dem Teilnehmer dann zum Beispiel kein Geld geben.

Am letzten Tag von der Veranstaltung müssen die Teilnehmer ihr Zimmer bis 9 Uhr verlassen.
Den Schlüssel vom Zimmer müssen die Teilnehmer im Tür·schloss von der Zimmer·tür lassen.
Haben alle Teilnehmer ihre Zimmer verlassen?
Dann kontrollieren wir die Zimmer.
Wir kontrollieren zum Beispiel:
Hat ein Teilnehmer sein Zimmer besonders dreckig gemacht?
Oder hat ein Teilnehmer in seinem Zimmer etwas kaputt gemacht?
Vor dieser Kontrolle dürfen die Teilnehmer nicht nach Hause fahren.
Und für diese Kontrolle müssen die Teilnehmer Zeit einplanen.
Wollen die Teilnehmer früher nach Hause fahren?
Dann müssen die Teilnehmer trotzdem Zeit für die Kontrolle von den Zimmern einplanen.

9. Pflichten von den Teilnehmern

Teilnehmer von den Veranstaltungen vom ABC müssen bestimmte Regeln beachten.
Zum Beispiel die Haus·ordnung.
Eine Haus·ordnung sind Regeln für ein Gebäude.
Die Menschen in dem Gebäude müssen sich an die Haus·ordnung halten.

Und die Brand·schutz·ordnung.
Eine Brand·schutz·ordnung sind Regeln bei einem Brand.
Brennt es in einem Gebäude?
Dann müssen die Menschen in dem Gebäude sich an die Brand·schutz·ordnung halten.

Und die Teilnehmer müssen gut mit allen Dingen im ABC umgehen.
Zum Beispielen mit allen Geräten.
Und mit allen Räumen vom ABC.

Die Mitarbeiter vom ABC geben den Teilnehmern manchmal Anweisungen.
Das heißt:
Die Mitarbeiter sagen den Teilnehmern zum Beispiel:
Das müsst ihr machen.
Und das dürft ihr nicht machen.

Die Teilnehmer müssen diese Anweisungen befolgen.
Befolgt ein Teilnehmer diese Anweisungen nicht?
Oder macht ein Teilnehmer zum Beispiel extra etwas im ABC kaputt?
Dann darf der Teilnehmer vielleicht nicht mehr an den Veranstaltungen teilnehmen.
Und dann muss der Teilnehmer vielleicht nach Hause fahren.

10. Haftung

Das ABC haftet nicht für Schäden von Gästen.
Zum Beispiel:
• Für Schaden in den Seminaren vom ABC.
• Für Schäden bei den Ausflügen vom ABC.
• Oder für Schäden in den Räumen vom ABC.
Sind Mitarbeiter vom ABC schuld an den Schäden?
Oder haben die Mitarbeiter die Schäden zum Beispiel extra gemacht?
Dann haftet das ABC für diese Schäden.

Das ABC haftet nicht:
• Wenn ein Gast etwas verloren hat.
• Wenn ein Mensch einem Gast etwas stiehlt.
• Oder wenn ein Mensch etwas von dem Gast kaputt macht.
Hat der Gast eine Sache beim ABC vergessen?
Oder verloren?
Und ist dieser Gast schon wieder nach Hause gefahren?
Dann behält das ABC diese Sache für 3 Monate.
In diesen 3 Monaten kann der Gast diese Sache abholen.
Oder wir schicken dem Gast diese Sache mit der Post.
Dann muss der Gast aber das Geld dafür bezahlen.
Und der Gast muss wissen:
Vielleicht geht die Sache bei der Post verloren.
Aber dann haftet das ABC nicht für diese Sache.

Hat ein Gast Schäden im ABC gemacht?
Oder haben zum Beispiel Mitarbeiter von dem Gast Schäden gemacht?
Oder Teilnehmer von den Veranstaltungen von dem Gast?
Dann haftet der Gast für diese Schäden.
Und der Gast muss dem ABC sofort von den Schäden erzählen.

Hat ein Gast einen Schlüssel vom ABC verloren?
Oder hat der Gast den Schlüssel zum Beispiel kaputt gemacht?
Dann muss der Gast 30 Euro für diesen Schlüssel bezahlen.

Hat ein Gast ein Zimmer sehr dreckig gemacht?
Und müssen die Reinigungs·kräfte deshalb sehr viel sauber machen?
Reinigungs·kräfte sind Menschen.
Diese Menschen machen bei ihrer Arbeit zum Beispiel Räume sauber.

Dann muss der Gast 60 Euro bezahlen.
Diese 60 Euro sind ein Pauschal·preis.
Hat ein Gast ein Zimmer besonders dreckig gemacht?
Und müssen die Reinigungs·kräfte deshalb besonders viel sauber machen?
Dann gilt dieser Pauschal·preis nicht.
Und dann muss der Gast mehr als 60 Euro bezahlen.

In den Zimmern vom ABC sind Rauch·melder.
Ein Rauch·melder ist ein kleines Gerät.
Und ein Rauch·melder ist meistens an der Decke von einem Zimmer.
Ist in dem Zimmer ein Feuer?
Dann macht der Rauch·melder Alarm.
Der Rauch·melder erkennt nämlich den Rauch von dem Feuer.

Auch Sprays lösen den Alarm von den Rauch·meldern aus.
Das heißt:
Sprüht ein Mensch Spray auf die Rauch·melder?
Dann macht der Rauch·melder auch Alarm.

Zum Beispiel Haar·spray.
Haar·spray ist ein Spray für die Haare.
Menschen sprühen Haar·spray zum Beispiel auf die Frisur.
Dann hält die Frisur länger.

Sprüht ein Gast Spray auf einen Rauch·melder?
Macht der Rauch·melder dann Alarm?
Und kommt die Feuerwehr wegen dem Alarm?
Dann muss der Gast den Einsatz von der Feuerwehr bezahlen.

11. Brandschutz

In den Räumen vom ABC dürfen die Menschen kein Feuer machen.
Die Menschen dürfen zum Beispiel keine Kerze anmachen.
Und keinen Grill.
Auch auf dem Gelände vom ABC dürfen die Menschen kein Feuer machen.
Und die Menschen dürfen kein Feuer·werk machen.

Alle Menschen müssen sich an die Haus·ordnung vom ABC halten.
Und an die Brand·schutz·ordnung vom ABC.

12. Genehmigungen

Für manche Veranstaltungen brauchen die Gäste Genehmigungen von Behörden.
Über diese Genehmigungen müssen die Gäste sich selber informieren.
Und die Gäste müssen diese Genehmigungen selber beantragen.
Die Gäste müssen die Genehmigungen früh genug besorgen.
Und die Gäste müssen die Genehmigungen selber bezahlen.

13. Haustiere

Will ein Mensch ein Haus·tier mit ins ABC bringen?
Und will der Mensch das Haus·tier in seinem Zimmer im ABC lassen?
Dann muss der Mensch mit uns sprechen.
Wir müssen nämlich vorher zustimmen.

Haben wir zugestimmt?
Und nimmt der Mensch das Haus·tier mit?
Dann muss der Mensch 50 Euro extra bezahlen.
Diese 50 Euro sind für die Reinigung von dem Zimmer.
Ein Haus·tier macht ein Zimmer nämlich besonders dreckig.

14. Schutz für Kinder und für Jugendliche 

Das ABC ist für Bildung.
Und das ABC ist vor allem für Jugendliche.
Deshalb achtet das ABC besonders auf den Schutz von Jugendlichen.
Und deshalb gilt im ABC das Jugend·schutz·gesetz.
Das Jugend·schutz·gesetz ist ein besonderes Gesetz.
Dieses Gesetz schützt Jugendliche.
Und Kinder.

Das Jugend·schutz·gesetz gilt zum Beispiel für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren.
Und auch für Jugendliche unter 16 Jahren.
Jugendliche unter 16 Jahren dürfen zum Beispiel keinen Alkohol trinken.
Und im ABC darf kein Mensch rauchen.

Verstößt ein jugendlicher Gast gegen das Jugend·schutz·gesetz?
Das heißt:
Hält sich ein jugendlicher Gast nicht an das Jugend·schutz·gesetz?

Trinkt der jugendliche Gast zum Beispiel Alkohol?
Und darf der jugendliche Gast noch keinen Alkohol trinken?
Dann verbietet das ABC vielleicht den Alkohol für alle Gäste.

Ist der Verstoß gegen das Jugend·schutz·gesetz besonders schlimm?
Oder verstößt ein Jugendlicher häufiger gegen das Jugend·schutz·gesetz?
Dann muss der Jugendliche das ABC vielleicht verlassen.
Und dann muss das ABC keinen Schadens·ersatz an den Jugendlichen bezahlen.

15. Datenschutz

Das ABC schreibt Daten von den Gästen auf.
Und von den Teilnehmern von den Veranstaltungen.
Zum Beispiel die Namen.
Und die Adressen.
Diese Daten muss das ABC weitergeben:
• An das Steuer·büro.
• Und an das Finanz·amt.
Aber das ABC gibt diese Daten nicht an andere Menschen weiter.

Es gibt bestimmte Regeln zum Daten·schutz.
An diese Regeln hält sich das ABC.
So schützt das ABC die Daten von den Teilnehmern.
Das ABC speichert die Daten zum Beispiel nicht ohne Grund.
Und das ABC sagt die Daten zum Beispiel nicht ohne Erlaubnis weiter.
Meldet sich ein Mensch für eine Veranstaltung vom ABC an?
Dann stimmt dieser Mensch zu:
Das ABC schreibt meine Daten auf.
Und möchte zum Beispiel eine Behörde die Daten sehen?
Dann kann das ABC dieser Behörde die Daten geben.

Diese Daten von den Teilnehmern schreibt das ABC auf:
• Den Namen.
• Die Adresse.
• Die Telefonnummer.
• Die E-Mail-Adresse.
• Das Geburts·datum.
• Lebensmittel·unverträglichkeiten.
Lebensmittel·unvertäglichkeit heißt:
Ein Mensch kann ein bestimmtes Lebensmittel nicht essen.
Der Mensch bekommt dann zum Beispiel Bauch·schmerzen.
Oder Haut·ausschlag.

• Macht ein Teilnehmer einen Bildungs·urlaub?
Dann schreibt das ABC auch auf:
In welchem Bundes·land arbeitet der Teilnehmer?

Manche Daten von den Teilnehmern braucht das ABC für Rechnungen.
Diese Daten speichert das ABC für 10 Jahre.
Kommt ein Teilnehmer zum Beispiel zum zweiten Mal zu einer Veranstaltung vom ABC?
Dann speichert das ABC die Daten von diesem Teilnehmer noch 10 Jahre länger.
Andere Daten von den Teilnehmern speichert das ABC für 5 Jahre.
Und wieder andere Daten löscht das ABC sofort.
Zum Beispiel die Informationen zu Lebensmittel·unverträglichkeiten.

Alle Teilnehmer haben bestimmte Rechte.
Und alle Veranstalter haben bestimmte Rechte.
Diese Rechte müssen die Teilnehmer und die Veranstalter beantragen.
Und diese Rechte sind:
• Möchte der Teilnehmer oder der Veranstalter wissen:
Welche Daten speichert das ABC?
Und wie lange speichert das ABC diese Daten?
Dann muss das ABC diese Fragen beantworten.
• Sind Daten falsch?
Dann darf der Teilnehmer oder der Veranstalter sagen:
Die Daten sind falsch.
Und das sind die richtigen Daten.
Und dann ändert das ABC diese Daten.
• Kann das ABC die Daten an andere Menschen weitergeben?
Dann kann der Teilnehmer oder der Veranstalter sagen:
Das ABC soll diese Daten weitergeben.
Und dann gibt das ABC diese Daten weiter.
• Darf das ABC bestimmte Daten nicht verarbeiten?
Oder muss das ABC bestimmte Daten nicht verarbeiten?
Dann kann der Teilnehmer oder der Veranstalter sagen:
Das ABC darf diese Daten nicht verarbeiten.
Und dann verarbeitet das ABC diese Daten nicht.
• Hat das ABC bestimmte Daten gespeichert?
Aber durfte das ABC diese Daten nicht speichern?
Dann muss das ABC diese Daten löschen.

16. Fotos und Film·aufnahmen

Meldet sich ein Teilnehmer zu einer Veranstaltung vom ABC an?
Dann stimmt der Teilnehmer zu:
Das ABC darf Fotos machen.
Und das ABC darf Film·aufnahmen machen.
Auf diesen Fotos oder Film·aufnahmen können andere Menschen mich vielleicht erkennen.
Vielleicht zeigt das ABC die Fotos oder Film·aufnahmen zum Beispiel auch:
• Auf der Interneit·seite vom ABC.
• In Dokumentationen.
• In Flyern.
Ein Flyer ist zum Beispiel ein kleiner Zettel.
Auf einem Flyer stehen bestimmte Informationen.
Zum Beispiel zu einer Veranstaltung.

• Oder in sozialen Medien.
Zum Beispiel auf Facebook.
Facebook ist eine Seite im Internet.
Auf dieser Seite können Menschen zum Beispiel Nachrichten schreiben.
Und die Menschen können zum Beispiel Fotos auf dieser Seite hochladen.

Will ein Teilnehmer das nicht?
Dann muss der Teilnehmer uns eine E-Mail schreiben.
Oder einen Brief.

17. Sonstige Regelungen

Sind zum Beispiel Mängel im ABC?
Dann muss der Vertrags·partner das ABC über diese Mängel informieren.
Hat ein Vertrags·partner Forderungen?
Bekommt der Vertrags·partner zum Beispiel für Geld für eine Sache?
Dann muss der Vertrags·partner sich beim ABC melden.
Und der Vertrags·partner muss sich spätestens einen Monat nach der Veranstaltung melden.
Hat der Vertrags·partner sich nicht in dem Monat gemeldet?
Und meldet sich der Vertrags·partner verspätet?
Dann kann das ABC die Forderungen von dem Vertrags·partner nicht erfüllen.
Ist der Vertrags·partner nicht schuld an der Verspätung?
Dann kann das ABC die Forderungen vom Vertrags·partner trotzdem erfüllen.

18. Salvatorische Klausel

Können sich die Menschen an manche Regeln von den AGB zum Beispiel nicht halten?
Und gibt es wichtige Gründe dafür?
Dann gibt es eine bestimmte Regelung.
Diese Regelung sagt:
Die Menschen müssen sich dann trotzdem an die anderen Regeln halten.
Diese Regelung hat einen besonderen Namen.
Dieser Name ist: Salvatorische Klausel.
Und die Salvatorische Klausel gilt auch für die AGB vom ABC.